8.10.2011 – Eva Mayerhofer & Band


Eva Mayerhofer, gebürtiger Heidelbergerin, Dozentin für Pop- und Jazzgesang an der Musikhochschule Köln, ist eine der eindrucksvollsten Stimmen der neuen deutschen Jazzszene. Nach ihrem Studium an der Swiss Jazz Scholl Bern, und an der Musikhochschule Hannover, folgten Tourneen durch Europa und Südafrika, sowie zahlreiche CD-Produktionen mit unterschiedlichen musikalischen Projekten. Als gefragte Solistin war die Sängerin u.a. Gast bei der Big Band des Hessischen Rundfunks und dem Frankfurt Jazz-Trio zu hören.

Die Wahlkölnerin, die sich im Jazz wie Po gleichermaßen zuhause fühlt, schafft zusammen mit dem deutsch/isländischen Pianisten Lars Duppler, dem Bassisten Herve`Jeanne und dem Schlagzeuger Markus Rieck einen edlen, pulsierenden Sound. Von Scat-Improvisationen im Stile Ella Fitzgeralds über Blues in bester Billy Holiday – Tradition bis hin zum brasilianischen Samba scheint der Sängerin alles zu liegen. Ihr Herz jedoch schlägt für Latin Jazz, ihre Bossa Novas und Sambas bekommen all die Farbe, Vitalität und Sinnlichkeit, die sie brauchen. Kultiviert, technisch auf höchsten Niveau und immer wieder überraschend impulsiv verweben sich mitreißende Soli und Eva Mayerhofers leichtgängiger Gesang zu einem echten Erlebnis: „Vocal – Jazz at it´s best!“

www.evamayerhofer.de

Louisiana Funky Butts

„Lebensfreude pur“ vermitteln die Louisiana Funky Butts. Sechs Bläser und zwei Drummer, spielen sich wild wildernd durch alle Genregrenzen. Das swingt, das rockt, das jazzt, das funkt zwischen allen Stilen. Spielend gelingt ihnen ein fliegender Wechsel zwischen Afrobeats, Latin Grooves, French Pop, Südstaaten-Rock, Cajun, Clubsounds und traditionellem 2nd-line Jazz. Bei dieser wilden Mischung bleibt kein Fuß still: es fängt an mit lässigem Mit-wippen und steigert sich bald zum ausgelassenen Tanzen! Louisiana Funky Butts: Reiner Kevin Holmbach (Trumpet, Perc., Juggling), Don Maria Flor (Trumpet, Artistic Words), Lady Douhdap (Barisax), Toni Riba (Tenorsax), Tom ,,Rooftop“ Carlson (Trombone), Jean Marié Le Boeuf (Sousaphone), Ikea Lindström (Snaredrum), Commander Betman (Bass-drum, Vocals).
>> www.lfbweb.de

Martin Müller

Das RUA BADEN POWELL PROJEKT des Gitarristen Martin Müller präsentiert eine Hommage an die Großmeister der brasilianischen Gitarre und die wunderbare Zeit der BOSSA NOVA. Mit großem Gestus, spieltechnischer Perfektion, fantastischem Feeling und beeindruckenden Soli demonstriert das PROJEKT eindrucksvoll den Spagat zwischen persönlichem Ausdruck und Authentizität. Juliana da Silva-Vocal, Martin Müller – brazilguitar, Florian Poser – vibes, Antoine Fillon – brazildrum und Markus Bodenseh – bass verbinden Braziljazz und die Klassiker der Musica Popular Brasileira zu einer Klangwelt, entdecken die unberührten Notenwelten in der brasilianischen Musik und vereinen sie zu einer faszinierenden Klangwelt: Kein flüchtiges Sambagerassel, sondern ein Vergnügen auf höchstem Niveau.

>> www.ruabadenpowell.com

28.01.2012 -Jazz for Fun

JAZZ FOR FUN – der Name ist Programm! Jazz, der Spaß und gute Laune macht, in die Füße geht und da, wo eine entsprechende Fläche zur Verfügung steht, fast schon zum Tanzen zwingt. Die Musik überzeugt bei den Live-Auftritten der Band nicht nur die bekennenden Oldtime-Fans, sondern auch die „Nicht-Jazzer“, die sich verwundert fragen, warum sie nicht schon früher auf diese tolle Musik gestoßen sind. Schnell stellt sich bei den Zuhörern ein Rundum-Wohlgefühl ein, was sicher auch auf die sympathische Ausstrahlung der sieben Protagonisten: zurückzuführen ist. Die Besonderheit der Band ist offensichtliche Freude an der Musik. „Wir wollen Spaß haben und gute Musik machen,“ fasst Bandleader Horst Krogmann die Bandphilosphie zusammen.

Das Repertoire umfasst originelle Titel verschiedener Stilrichtungen, überwiegend aus der Zeit als Jazzgrößen wie Duke Ellington, Louis Armstrong und Benny Goodman die Konzertsäle füllten und die Menschen begeisterten. Die Songs von damals werden liebevoll arrangiert, mit genügend Raum für Solistisches und Gesang, nicht zuletzt auch für launige Kommentare zwischen den Stücken. Das Ergebnis ist eine schwungvolle, griffige Musik, bei der auch der Funke zum Publikum rasch überspringt. Dieses ist der Band sehr wichtig, denn „eine Band ist immer nur so gut wie ihr Publikum“.

JAZZ FOR FUN: Ferdi Engelmann (Drums), Karl-Heinz Knagge (Banjo), Heinz Mählmann (Bass und Tuba),Werner Stolle (Saxophone und Vocals),Clemens Hartke (Posaune), Klement Pries (Klarinette und Saxophone) und Horst Krogmann (Trompete und Vocals)
>> www.jazz-for-fun.de