14.01.2022 – Jazz for Fun

Jazz, der Spaß und gute Laune macht, in die Füße geht und fast schon zum Tanzen zwingt. Die Musik überzeugt nicht nur die bekennenden Oldtime-Fans, sondern auch die „Nicht-Jazzer“, die sich verwundert fragen, warum sie nicht schon früher auf diese tolle Musik gestoßen sind. Schnell stellt sich bei den Zuhörern ein Rundum-Wohlgefühl ein, was sicher auch auf die sympathische Ausstrahlung der sieben Protagonisten zurückzuführen ist. Die Besonderheit der Band ist die offensichtliche Freude an der Musik.

Das Repertoire umfasst originelle Titel verschiedener Stilrichtungen, überwiegend aus der Zeit als Jazzgrößen wie Duke Ellington, Louis Armstrong und Benny Goodman die Konzertsäle füllten und die Menschen begeisterten. Die Songs von damals werden liebevoll arrangiert, mit genügend Raum für Solistisches und Gesang. Das Ergebnis ist eine schwungvolle Musik, bei der auch der Funke zum Publikum rasch überspringt. Dieses ist der Band sehr wichtig, denn „eine Band ist immer nur so gut wie ihr Publikum“.

Ferdi Engelmann (Drums), Karl-Heinz Knagge (Banjo, Piano), Heinz Mählmann (Bass,  Tuba), Werner Stolle (Sax, Vocals),Clemens Hartke (Posaune), Klement Pries (Klarinette, Saxophone), Horst Krogmann (Trompete, Vocals).

www.jazz-for-fun.de

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https://ticket2go.de/#!/event/2675

11.03.2022 – Big Daddy Wilson

Der weltweit anerkannte Bluesman aus North-Carolina, hat sich über die Jahre in der europäischen Bluesszene, mit seinen ausgezeichneten Alben Love ist the Key (2009), Thumb a Ride (2011), I‘m Your Man (2013), Time (2015) und dem 2017er Album Neck Bone Stew einen Namen gemacht. Alle diese Alben ebneten den Weg für sein neuestes Werk – Hard Time Blues.

Big Daddy Wilson hat das Gefühl, dass mit seinem letzten Albumrelease – Deep In My Soul – er den stilistischen Kreis seiner Karriere geschlossen hat. „Ich sehe es als eine Reise, sagt Wilson über seine unglaubliche Geschichte. Es ist die Reise eines Mannes, der sich selbst gefunden hat, der die Welt des Blues bereist hat und es nach 25 Jahren wieder nach Hause geschafft hat. Aber die Reise soll hier nicht enden. Wilson’s neuestes Album wird die Reise dort fortsetzen, wo sie 2019 aufgehört hat und neue Geschichten schreiben. „Hard Time Blues reflektiert die Zeiten, in denen wir gerade leben und was diese Zeiten mit sich bringen – Corona, Armut, Ungerechtigkeit und andere Schwierigkeiten. Es zeigt eine neue Seite von Big Daddy. Blues, Soul, R&B, Country und Gospel finden alle ihren Platz auf diesem Album. Willie Dixon sagte schon: „Blues ist die Wurzel, alles andere sind die Früchte.“

Dieses Album ist gefüllt mit Liebe, Glauben und Hoffnung. Es ist meine Liebesbekundung zum Leben und zum Blues. Ich empfand es gerade deswegen als passend, dieses Album „HARD TIME BLUES“ zu nennen. Ich möchte so viele Menschen mit einer einfachen Nachricht erreichen – Lasst die Liebe in eure Herzen, denn wir brauchen einander.

www.bigdaddywilson.com

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11.02.2022 – Jeff Cascaro

Jazz Sänger Jeff Cascaro hat in den letzten Jahren wie kein Zweiter den Soul Jazz in Deutschland populär gemacht. Nun wendet er sich mit gleicher Leidenschaft dem klassischen Jazz zu. Sein Bühnenprogramm „Love & Blues in the City“ bringt Songs und Balladen mit bluesiger Grundfärbung auf die Bühne. Jeff Cascaro  hat sich bewusst für eine Quartett-Besetzung entscheiden, wodurch mehr  Raum für Dynamik und stimmliche Ausgestaltung der Songs entsteht. Resultat dessen ist swingende Musik, die Groove und Dynamik besitzt und die feinste Gesangsparts mit erstklassigen Improvisationen mischt. Im Zentrum des Geschehens steht die warme Gesangsstimme von Jeff Cascaro, die in der Tradition der großen Jazz Sänger agiert. Musik für die späten Stunden.

 www.jeffcascaro.de

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12.11.2021 – Marina and the Kats

MARINA & THE KATS: DIFFERENT Das ist moderner Indie-Swing aus Wien. Die Band, die ursprünglich zu dritt erste Schritte unternommen hat und zwischenzeitlich zum Quartett angewachsen ist, zählt seit Jahren zu den spannendsten und aufregendsten Bands Österreichs, wenn nicht Europas. Wer je in den Genuss einer ihrer zahlreichen, vor Energie berstenden Shows gekommen ist, wird das bestätigen. Gleich drei der vier Bandmitglieder spielen aktiv Schlagzeug. „Shared Drums macht es zwar nicht leichter“, sagt die Band selbst dazu, „dafür aber fetter.“ Denn das ist die Marina & The Kats Trademark, ein völlig eigenständigen Sound, der die Songs gnadenlos vorantreibt und dafür sorgt, dass sich bei den Konzerten niemand dem Groove entziehen kann.

Das neue Album „Different“ präsentiert sich auf der einen Seite als rau, direkt und als herrlich ungehobelt. Andererseits sind die Songs des Album natürlich auch eine musikalische Reflektion des letzten Jahres. Einer Berg- und Talfahrt, die zunächst zwar mit Konzerten in Israel, Deutschland und Österreich noch vielversprechend begann, dann aber umso abrupter gestoppt wurde. So wie die Band selbst sich von einem Moment auf den anderen in ihrem Drang auf die Bühne beschnitten sah und sich plötzlich mit Stillstand und Langsamkeit abfinden musste, wo zuvor purer Tatendrang und Enthusiasmus war. Das Ergebnis dieses Selbstfindungs-Prozesses wurde von der Band live eingespielt – ganz dem Klischee entsprechend sind auf „Different“ vier VollblutmusikerInnen zu hören, die aufeinander eingehen und reagieren, die sich auch einmal kleinere Fehler verzeihen und kompromisslos Musik direkt aus dem Herzen machen. Mit „Different“ stellen Marina & The Kats erneut ihre Ausnahmestellung in der österr. Musikszene unter Beweis.

www.marina-thekats.com

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08.10.2021 – Jean Faure

Begleitet von seinem exzellenten fünfköpfigen „Orchestre“ präsentiert Jean Faure neben klassischen, auch hierzulande weniger bekannte französische Chansons der 40er, 50er, 60er, 70er…. 
Mit seiner unprätentiösen und ausdruckstarken Vortragsart verleiht er den Chansons eine wunderbare Leichtigkeit, ohne die Originale zu kopieren. Beschwingt und humorvoll erläutert er interessante Hintergründe und erzählt manch heitere Anekdote zu den Liedern, so dass Frankophile wie Uneingeweihte bestens unterhalten werden. Das Repertoire: Boris Vian, Charles Trenet, Jacques Brel, Georges Brassens, Serge Gainsbourg, Jean Ferrat, Claude Nougaro, Georges Moustaki, Barbara und viele andere… Kurzum – spannende, kontrastreiche Programme für Liebhaber der „Chanson française“ und solche, die es werden möchten…

„… augenzwinkernd, herzlich, ironisch. Das ist Jean Faure.“ (General Anzeiger Bonn)

(…) Er singt mit mehr Stimme als Brel, hat mehr Witz als Bécaud, weniger Schmalz als Aznavour, trifft seine Töne auf jeden Fall sicherer als Serge Gainsbourg, und er kokettiert hinreißend mit den genremäßigen Testosteron-Klischees. Überhaupt steckt bei Faure mehr Musik zwischen Wort und Ton als beim Chanson sonst üblich.  Großartig die Band, die für einen breiten Fächer an Farben sorgt: Debussy mit Möwengekreisch! Die Grenze zwischen Parodie und Pathos wird hauchdünn, es ziept im Herzen.“ (FAZ Sonntagszeitung)

Jean Faure (Gesang), Berthold Wicke (Klavier, Keyboards), Dirk Ferdinand (Schlagzeug, Perkussion), Kristaps Grasis (Gitarren, Mandoline, Ukulele), Matthias Höhn (Concertinas, Flöten, Bassklarinette, Bouzouki, Saxofon) und Dr. Markus Quabeck (Kontrabass, E-Bass)

http://www.jeanfaure-orchestre.de

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