MARINA
& THE KATS: DIFFERENT Das ist moderner Indie-Swing aus Wien. Die Band, die
ursprünglich zu dritt erste Schritte unternommen hat und zwischenzeitlich zum
Quartett angewachsen ist, zählt seit Jahren zu den spannendsten und
aufregendsten Bands Österreichs, wenn nicht Europas. Wer je in den Genuss einer
ihrer zahlreichen, vor Energie berstenden Shows gekommen ist, wird das
bestätigen. Gleich drei der vier Bandmitglieder spielen aktiv Schlagzeug.
„Shared Drums macht es zwar nicht leichter“, sagt die Band selbst dazu, „dafür
aber fetter.“ Denn das ist die Marina & The Kats Trademark, ein völlig
eigenständigen Sound, der die Songs gnadenlos vorantreibt und dafür sorgt, dass
sich bei den Konzerten niemand dem Groove entziehen kann.
Das
neue Album „Different“ präsentiert sich auf der einen Seite als rau, direkt und
als herrlich ungehobelt. Andererseits sind die Songs des Album natürlich auch
eine musikalische Reflektion des letzten Jahres. Einer Berg- und Talfahrt, die
zunächst zwar mit Konzerten in Israel, Deutschland und Österreich noch
vielversprechend begann, dann aber umso abrupter gestoppt wurde. So wie die
Band selbst sich von einem Moment auf den anderen in ihrem Drang auf die Bühne
beschnitten sah und sich plötzlich mit Stillstand und Langsamkeit abfinden
musste, wo zuvor purer Tatendrang und Enthusiasmus war. Das Ergebnis dieses
Selbstfindungs-Prozesses wurde von der Band live eingespielt – ganz dem
Klischee entsprechend sind auf „Different“ vier VollblutmusikerInnen zu hören,
die aufeinander eingehen und reagieren, die sich auch einmal kleinere Fehler
verzeihen und kompromisslos Musik direkt aus dem Herzen machen. Mit „Different“
stellen Marina & The Kats erneut ihre Ausnahmestellung in der österr.
Musikszene unter Beweis.
Begleitet von seinem
exzellenten fünfköpfigen „Orchestre“ präsentiert Jean Faure neben klassischen, auch
hierzulande weniger bekannte französische Chansons der 40er, 50er, 60er,
70er….
Mit seiner unprätentiösen und ausdruckstarken Vortragsart verleiht er den
Chansons eine wunderbare Leichtigkeit, ohne die Originale zu kopieren.
Beschwingt und humorvoll erläutert er interessante Hintergründe und erzählt
manch heitere Anekdote zu den Liedern, so dass Frankophile wie Uneingeweihte
bestens unterhalten werden. Das Repertoire: Boris Vian, Charles Trenet, Jacques
Brel, Georges Brassens, Serge Gainsbourg, Jean Ferrat, Claude Nougaro, Georges
Moustaki, Barbara und viele andere… Kurzum – spannende, kontrastreiche
Programme für Liebhaber der „Chanson française“ und solche, die es werden
möchten…
„… augenzwinkernd, herzlich, ironisch. Das ist Jean Faure.“ (General Anzeiger Bonn)
(…) Er singt mit mehr Stimme als Brel, hat mehr Witz
als Bécaud, weniger Schmalz als Aznavour, trifft seine Töne auf jeden Fall
sicherer als Serge Gainsbourg, und er kokettiert hinreißend mit den
genremäßigen Testosteron-Klischees. Überhaupt steckt bei Faure mehr Musik
zwischen Wort und Ton als beim Chanson sonst üblich. Großartig die Band, die für einen breiten
Fächer an Farben sorgt: Debussy mit Möwengekreisch! Die Grenze zwischen Parodie
und Pathos wird hauchdünn, es ziept im Herzen.“ (FAZ Sonntagszeitung)
Jean Faure (Gesang), Berthold Wicke (Klavier, Keyboards), Dirk Ferdinand (Schlagzeug, Perkussion), Kristaps Grasis (Gitarren, Mandoline, Ukulele), Matthias Höhn (Concertinas, Flöten, Bassklarinette, Bouzouki, Saxofon) und Dr. Markus Quabeck (Kontrabass, E-Bass)
The Huggee Swing Band könnte man auch als die Rockband unter den Swing Bands bezeichnen. Rau. Wild. Kompromisslos. Gegründet zur Eröffnung der Mannheimer Szene-Kneipe ,,Hagestolz” kämpfte sich die Band hoch bis ins Berliner Konzerthaus.
Heute ist sie deutschlandweit bekannt und nicht mehr aus der Swing-Szene wegzudenken. Die Band steht jeher für einen Mix aus Leichtsinn und Ernsthaftigkeit, Tradition und Moderne, MP3 und Vinyl oder Tanzschuh und Sneaker. Ob traditionelle Songs in modernem Gewand oder genau umgekehrt, alles kann, nichts muss. Nur Spaß bringen, das muss es!
Nach fünf Jahren Instrumental-Swing schlagen die HUGGEES mit dem aktuellen Album „Nightmood“ ein neues Kapitel in ihrer Bandgeschichte auf und holen sich erstmalig Verstärkung am Gesang.
Mit Franziska Schuster (Köln) hat die Band eine Sängerin gefunden, welche mit ihrer heraus-ragenden Stimmfarbe und coolen Attitude wie die Faust aufs Auge zu den sieben Jungs passt.
Franziska Schuster (Gesang), Stephan Udri (Trompete), Joachim Harras (Saxophon), Johannes Reinhuber (Klarinette, Saxophon), Clemens Braun (Posaune), Konrad Hinsken (Klavier), Simon Schallwig (Kontrabass), Christian Huber (Schlagzeug).
Mit diesem Konzert wagen wir etwas Neues. Dies wird unser erstes Doppelkonzert. 2 Bands an einem Abend. Lasst Euch überraschen, denn die beiden Bands kennen sich gut und werden zusammen ein besonderes, musikalisches Feuerwerk zünden.
FRIEND N FELLOW
FRIEND N FELLOW 2019 live zu erleben ist eine Offenbarung. Ihre Melange aus Jazz, Blues, Country und Soul verschmilzt mit ihrer Improvisation, Virtuosität, Spiel- freude und ihrem Humor. Durch ihr intensives und fast traumwand- lerisches Zusammenspiel gelingt es den beiden Ausnahmemusikern, das Publikum in ihren Bann zu ziehen und dessen Herz und Seele zu berühren. Im Herbst 2019 erscheint das 12. Album ,,Characters”. In zwölf selbst geschriebenen Songs besinnen sich FRIEND N FELLOW auf den akustischen Blues zurück.
Ein Feuerwerk groovender Virtuosität (Süddeutsche Zeitung).
Constanze Friend (Gesang),
Thomas Fellow (Gitarre).
Cristin Claas´ zauberhafte Stimme ist das Herzstück der Musik und sie erfüllt jeden Raum. Das CRISTIN CLAAS TRIO berührt, begeistert und beglückt! Die einzigartigen Songs interpretiert sie in Englisch, Deutsch und selbst kreierter Fantasiesprache. Zusammen mit dem Gitarristen Stephan Bormann und dem Pianisten Christoph Reuter ist über die Jahre ein unverwechselbarer Sound entstanden.
Die Konzerte des Trios sind ein ganz besonderes Erlebnis, da es nur so vor originellen Ideen sprüht! ,,Eine Stimme, die in Deutschland derzeit ihresgleichen sucht!” (Hamburger Abendblatt).
Cristin Claas (Gesang),
Christoph Reuter (Piano, Fender Rhodes),
Stephan Bormann (Gitarren).